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Emissionen und CO₂-Bilanz weitsichtig einbeziehen.

Ab sofort bietet Ihnen Vectura Consulting ein innovatives Tool, das Sie künftig beim Thema Ökologie auf die sichere Seite bringt: Längst ist die enge Verknüpfung geschäftlicher Prozesse mit ökologischer Verantwortung zum verbindlichen Standard im Transportwesen geworden. Damit rücken Themen wie Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit für immer mehr Transportunternehmer in den Mittelpunkt und werden zum zentralen Faktor für den Geschäftserfolg der Zukunft.

Damit Sie Ihren ökologischen Anforderungen besser gerecht werden, hat Vectura Consulting ein leistungsfähiges Tool für die Berechnung von Emissionen und CO₂-Bilanz entwickelt. Dieses Tool gibt Ihnen perfekt aufbereitete Werte an die Hand. Da wir Ihre Transportprozesse auch für die Zukunft wappnen möchten, nimmt das Tool emissionsspezifische Berechnungen nicht nur nach aktuell gültigen Regelungen vor. Seine erweiterte Berechnungsmethode liefert Ihnen Werte, die Ihnen auch bei zukunftsbezogenen unternehmerischen Planungen helfen.

Mehr Informationen zum neuen Vectura Tool finden Sie hier auf unserer Website im Menü „Leistungen“.

GLS – Einführung von Abend- und Samstagszustellung

GLS Germany baut den FlexDelivery Service weiter aus – Privatempfänger können nun vom Angebot der Abend- und Samstagszustellung Gebrauch machen.

Abendliche Zustellungen können in einem Zeitraum von 17:00 bis 20:00 Uhr erfolgen, an Samstagen erfolgt die Lieferung von GLS zwischen 8:00 und 13:00 Uhr. Dieser Service kann zunächst in Düsseldorf und Frankfurt genutzt werden. Sollten die neuen Zustelloptionen einen positiven Anklang finden werden sukzessiv auch weitere Städte und Regionen folgen.

Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany sagt über die neuen Möglichkeiten folgendes: „Online bestellte Ware wie gewünscht zugestellt zu bekommen, diesen Service wünschen sich Privatempfänger. Mit der Erweiterung des FlexDelivery Service kommen wir diesem Wunsch nach. Somit sind die Empfänger zufrieden und die Zustellfahrer stehen seltener vor verschlossener Tür.“

Fachkräftemangel

Logistik erlebt derzeit einen regelrechten Boom, doch stellt sie die Branchen deutschlandweit vor eine ebenso große Herausforderung. Es herrschen ein enormer Kostendruck und Komplexität, doch gerade der steigende Fachkräftemangel treibt die Unternehmen mehr und mehr in die Existenzangst. Dieser Mangel zeigt sich nicht nur an den Zahlen der Beschäftigten in Lager und Transport, sondern auch in den Führungsebenen – Ingenieure und Informatiker werden verzweifelt gesucht.
Kein Wunder also, dass Unternehmen im ständigen Konkurrenzkampf um das qualifizierte Personal der Zukunft stehen. Vielfältige Herausforderungen haben sich durch das Wachstum eingestellt und ebendiese benötigen qualifiziertes Personal. Dieses ist zwar so entscheidend wie eh und je, gleichzeitig aber auch so rar wie nie zuvor. Es herrscht eine klaffende Diskrepanz, die nach Strategien der Veränderung schreit. Nur so kann verhindert werden, dass sich der Fachkräftemangel als wirtschaftliche Bremse ausschlägt.

Frachtdiebstähle nehmen zu
Frachtdiebstähle zeigen einen starken Anstieg. 2013 wurden rund 1145 Fälle gezählt, was 2/3 mehr als im Jahr zuvor darstellt. Doch ist davon auszugehen, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist und die Dunkelziffer wesentlich höher liegt. Gestohlen wird vorrangig Elektroware, KFZ-Zubehör, Pharmaprodukte, Kleidung, Lebensmittel und Kosmetika. Kriminelle setzten auf Technik und der Gebrauch von Störsendern gegen GPS-Ortungssysteme ist keine Seltenheit.Bedenklich ist vor allem die Gewaltbereitschaft der Täter. Im Jahr 2013 hat sich die Zahl von Fahrzeugentführungen mehr als verdoppelt und die Anwendung von Gewalt stieg um rund 50 %. Doch nicht nur Diebstähle nehmen zu: Korruption, Bestechung, Manipulation, Wirtschaftsspionage und Piraterie sind weitere Faktoren, die eine erhöhte Überwachung der Transportwege erfordern.Durch das Zusammenspiel aller in der Lieferkette beteiligten Partner entsteht mehr Transparenz und das ist die beste Voraussetzung, um Risiken zu minimieren. Das Entwickeln und Anwenden von Maßnahmen zur Prozessabsicherung und Risikoreduzierung entlang der Wertschöpfungskette ist durch zunehmende Kriminalität von höchster Wichtigkeit.

Frauen in der Logistik

Die Logistik wird von Männern dominiert und Frauen sind nur selten in den oberen und mittleren Etagen anzutreffen. Gemessen an allen Beschäftigten liegt ihre Quote unter 40%; in Führungspositionen sogar unter 10%. Eine Fokusgruppenbefragung der BVL hat jedoch ergeben, dass es sinnvoll ist, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen. Frauen in Führungsebenen sind unverzichtbar für ein ausgeglichenes Betriebsklima, verbesserte Kommunikation und Konfliktmanagement und neue Perspektiven.

Die Logistik bietet viele interessante Aufgaben; durch innovatives Vorwärtsstreben und stetigen Wachstumskurs ist sie ein zukunftssicheres Arbeitsfeld. Für Frauen eröffnet der geringe Anteil an weiblichen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich zu profilieren und einen Aufstieg zu erarbeiten.

Logistik darf nicht mehr auf Transport und Lagerarbeit reduziert werden. Die Anforderungen steigen und eine hohe analytische Begabung, Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachenkenntnisse sind unabdingbar.
Langsam aber sicher prägt sich dieses Wissen in die Köpfe der deutschen Logistikunternehmen ein und allmählich bekommen Frauen die Möglichkeit, Beruf und Privatleben angemessen zu verbinden.